
KI für die Beschaffung von Rohstoffen
-12%
Beschaffungskosten
-40%
Fehlbestände
+25%
Prognosegenauigkeit
Szenarioanalyse
Preis- und Lieferänderungen vor dem Einkauf prüfen
Einkaufsentscheidungen stützten sich hauptsächlich auf jüngste Erfahrungen und individuelles Wissen. Ohne einen gemeinsamen Blick auf Nachfrage, Preise und Lieferzeiten drohten sowohl Überbestände als auch Engpässe.
- Nachfrageschwankungen waren schwer vorherzusehen.
- Preisschwankungen erschwerten die Einkaufsplanung.
- Lieferverzögerungen gefährdeten die Versorgung mit wichtigen Materialien.
- Sicherheitsbestände banden Kapital und Lagerfläche.
Historische Nachfrage-, Kosten- und Lieferdaten boten eine Grundlage für Prognosen. In Verbindung mit aktuellen Marktsignalen konnten sie dem Einkauf eine quantitative Entscheidungshilfe geben.
- Nachfrage anhand historischer Muster und Saisonalität prognostizieren.
- Lieferzeitabweichungen und Versorgungsrisiken modellieren.
- Kostentrends vor einer Bestellung bewerten.
- Einkaufsoptionen anhand von Szenarien vergleichen.
Wir entwickelten ein Prognose- und Entscheidungswerkzeug für Bestellzeitpunkt und -menge. Der Einkauf kann Szenarien vergleichen und Modellhinweise mit dem Wissen über Lieferanten verbinden.
- Nachfrage, Kosten und Lieferantenrisiken gemeinsam modellieren.
- Zeitpunkt und Menge von Bestellungen empfehlen.
- Auswirkungen von Preisänderungen oder Verzögerungen testen.
- Die endgültige Entscheidung beim Einkaufsteam belassen.
Nachfrageprognosen mit Python
Zeitreihenprognosemodelle
Prädiktive Modellierung mit XGBoost
Analyse von Lieferantenvorlaufzeiten
KI-gestützte Modellierung von Beschaffungsrisiken
Integration von ERP-Daten
Was-wäre-wenn-Szenarioanalyse
Bestandsoptimierung
KI-gestützte Bedarfserkennung













